
Kampagne wird von Monat zu Monat sichtbarer
Seit über einem Jahr stehen die «Grossen Berufe der Energiewende» jeweils im Frühling und Herbst besonders im Rampenlicht.
Verband
Text: Chantal Huser | Fotos: Gebäudehülle Schweiz
Die Kampagnenarbeit zieht ihre Kreise. Das macht Freude und ist gut so. Der solide Start während der vergangenen eineinhalb Jahre ist vor allem den Gebäudehüllen-Spezialisten zu verdanken, die in dieser Zeit unsere Sujets, Blachen, Texte und Aufkleber fleissig verbreiteten. Dies in Form von geteilten Beiträgen in den sozialen Medien, von aufgehängten Berufsblachen auf dem Firmengelände und
auf Baustellen sowie von bestellten Aufklebern für den Fahrzeugpark oder zum Streuen.
Deshalb gleich zum Start dieses Beitrages ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder und Industriepartner, im Speziellen an alle fleissigen Unterstützerinnen und Unterstützer der «Grossen Berufe der Energiewende». Gemeinsam wird so im Kleinen Grosses bewirkt, damit der künftige Nachwuchs den Weg in unsere Branche findet.
Handwerk ins richtige Licht setzen
Mit den Plakat-Kampagnen «Wir bauen die Energiezukunft der Schweiz» werden die passenden Botschaften bei der breiten Öffentlichkeit platziert. Unter anderem, dass die «Grossen Berufe der Energiewende» einiges zu bieten haben. Im Zentrum der Botschaft stehen die Protagonisten. Diese «waschechten» Gebäudehüllen-Spezialisten machen Eltern, Lehrer, Familien oder Schülerinnen neugierig und sorgen dafür, dass das Bild vom Handwerk in den nächsten Jahren in ein anderes Licht gerückt wird. Die dritte Plakatwelle sorgte in der Westschweiz im März in den Städten Biel, Bern, Basel, Fribourg, Genf und Lausanne für diesen Effekt. Wie gewohnt wurde diese Welle mit Beiträgen in den sozialen Medien auf den Kanälen von Gebäudehülle Schweiz begleitet.
Im Herbst werden Seitenprojekte umgesetzt
Für die vierte Plakatwelle in der Nord-westschweiz im Herbst werden zudem zwei Seitenprojekte lanciert. Diese bedienen dann fokussiert zwei Beeinflusser-Gruppen: zum einen Familien und Eltern mit dem Projekt «Die Abenteuer von Flux & Pyria» mittels der Landingpage baumitflux.ch und zum anderen mit «Handwerk im Kopf» mittels der Landingpage handwerkimkopf.ch Lehrerinnen und Schüler der Vor- und Primarschulstufe. Um die Wirkung dieser Massnahmen genau nachzuverfolgen, werden diese mit einem Pilotcharakter in den Sektionen Baselland, Basel-Stadt und Fribourg umgesetzt. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, in nützlicher Frist allfällige Feinjustierungen unkompliziert vorzunehmen, mit dem klaren Ziel, den Finanzierungstopf zu schonen. Aber auch, um die Kampagnengelder sorgfältig, zielgerichtet und durchdacht einzusetzen.
