
Bildungspartner machen es möglich
Vom Üben mit aktuellen Produkten aus der Industrie profitieren alle Beteiligten: Lernende, Ausbildende und die Industrie als Bildungspartner sämtliche Akteure.
Bildung
In der Bildung definiert man die Bildungsentwicklung als Verbundaufgabe zwischen Bund, Kanton und der Organisation der Arbeitswelt (OdA/ Berufsverband). In der Berufsbildung spricht man von der dualen Ausbildung und meint damit die Lernorte Betrieb und Schule beziehungsweise überbetriebliche Kurse (üK). Präziser formuliert betrifft die Ausbildung die drei Lernorte Betrieb, Berufsfachschule und überbetriebliche Kurse.
Industrie als gewichtiger Partner
In der praktischen Umsetzung, im üK (aber auch in den Kursen der höheren Berufsbildung (HBB), kommt ein weiterer Partner dazu: die Industrie. Bei Polybau wird in den praktischen Kursen das korrekte Verarbeiten von Produkten geübt, welche im Berufsalltag eingesetzt werden. Das ist im Interesse der Berufsbildner, aber auch im Interesse der Industrie. Denn wenn wir die praktische Ausbildung gut, gewissenhaft und professionell durchführen, lernen die Auszubildenden die korrekte Anwendung dieser Produkte, welche von der Industrie produziert und vertrieben werden. Und das korrekte Verlegen oder Montieren dieser Produkte ist ein Hauptanliegen der Industrie. Unsere praktische Ausbildung ist daher von grossem Interesse für die Industrie beziehungsweise für unsere Bildungspartner. Polybau schätzt sich glücklich, so einen grossen Rückhalt aus der Industrie zu haben. Es zeigt, dass wir unseren Ausbildungsauftrag auch zur Zufriedenheit unserer Bildungspartner ausführen und dass es für sie einen grossen Nutzen hat, dass wir in den praktischen Kursen die korrekte Anwendung dieser Produkte üben. Wie es sich für eine gute Partnerschaft gehört, profitieren beide Seiten.
Von meiner Seite ein herzliches Dankeschön für die grossartige, langjährige Unterstützung.
Beat Hanselmann
